Wie Sie Fachkräfte gewinnen, ohne Ihr Gehaltssystem zu erhöhen.
Die betriebliche Altersvorsorge ist der unterschätzte Hebel im Wettbewerb um Talente. Nutzen Sie §3 Nr. 63 EStG – und verwandeln Sie Lohnnebenkosten in Mitarbeiterbindung.
Kennen Sie diese Herausforderungen?
Fachkräftemangel kostet Sie Umsatz
Offene Stellen bleiben monatelang unbesetzt. Jede unbesetzte Position kostet das 1,5-fache eines Jahresgehalts an entgangenem Umsatz.
Gehaltserhöhungen verpuffen
200 € brutto mehr – netto nur 100 €. Das Brutto-Netto-Problem frisst bis zu 50 % jeder Erhöhung auf.
Ihre Konkurrenz bietet bereits bAV
Unternehmen ohne attraktives bAV-Angebot verlieren im Wettbewerb um die umkämpften 25- bis 45-Jährigen.
Die bAV als strategischer Vorteil
Die betriebliche Altersvorsorge ist weit mehr als eine Pflichtübung. Richtig eingesetzt, wird sie zum mächtigsten Instrument Ihrer Personalstrategie:
- Steuerliche Vorteile für Arbeitgeber (§3 Nr. 63 EStG): Beiträge zur Direktversicherung sind bis zu 302 € monatlich (2026) steuer- und sozialversicherungsfrei. Sie sparen Lohnnebenkosten bei jeder Entgeltumwandlung Ihrer Mitarbeiter.
- Sozialversicherungsersparnis: Für jeden Euro Entgeltumwandlung sparen Sie als Arbeitgeber ca. 20 % Sozialversicherungsbeiträge. Bei 20 Mitarbeitern mit je 200 € Umwandlung sind das über 9.600 € jährlich.
- Geringverdienerförderung (§100 EStG – 30 % Zuschuss): Für Mitarbeiter mit einem Gehalt bis 2.575 € brutto/Monat erhalten Sie 30 % des AG-Beitrags (max. 288 €/Jahr) direkt als Lohnsteuererstattung zurück. Der Staat finanziert Ihre Mitarbeiterbindung mit.
- Stärkung Ihrer Arbeitgebermarke: Ein professionelles bAV-Konzept signalisiert Wertschätzung und Weitsicht. Es macht den Unterschied im Vorstellungsgespräch – und beim Bleiben.
Arbeitgeber-Attraktivitäts-Check
In 5 Minuten erfahren Sie, wie viel Sie und Ihre Mitarbeiter mit bAV sparen – und wie Sie sich als Top-Arbeitgeber positionieren.
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